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Jahresbericht 2004 Öffnungszeiten: Der Moabiter Kinder-Hof war in der Regel 35 Stunden pro Woche geöffnet: Mo - Fr 11-18 Uhr. Schließungszeiten: 2.-4. Januar und 20.-31. Dezember (Weihnachtsferien). Präsentation auf Straßenfesten: 12.6. Kinderfest auf der Waldstraße 12.6.(!) Lehrter-Straßen-Fest Auf den Straßenfesten bot der Moabiter Kinder-Hof jeweils Mitmachangebote für Kinder an. Öffentliche Veranstaltungen: 14.5. Tag der offenen Tür 4.9. Sommerfest Besondere Ereignisse: Internationales work&study camp in
Zusammenarbeit mit dem Service Civil International Lücke-Kinder-Projekt: Seit August 1998 hat die Jugendförderung des Bezirksamtes Mitte im Projekt Moabiter Kinder-Hof ein so genanntes Lücke-Projekt integriert. Das Lücke-Projekt bietet Kindern nach der Schule Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und Teilnahme an kreativen Aktivitäten.
Kinderbeteiligung: Die Kinder werden ihrem Alter, ihren Fähigkeiten und ihrer Entwicklung entsprechend an der Planung von Projekten und Veranstaltungen beteiligt. Sie können auf die inhaltliche und thematische Gestaltung der Angebote Einfluss nehmen. Ihre Vorschläge finden im Dialog mit den Betreuern nach Möglichkeit Berücksichtigung. Die Kinder werden bei der Umsetzung eigener Ideen unterstützt. Überschaubare Vorhaben werden Kindergruppen zur selbständigen Realisierung übertragen. Entwicklung der Besucherstruktur: Die meisten Besucher
(85%) kamen aus der benachbarten Zillesiedlung. Der Anteil der Mädchen betrug
durchschnittlich etwa 30% . Ca. 90% der Kinder hatten einen familiären
Migrantionshintergrund. Förderung: Der Moabiter Kinder-Hof wurde durch das Bezirksamt Tiergarten (Nutzung des Grundstücks, Betriebsmittel, Sach- und Personalmittel), die Arbeitsagentur Berlin Mitte (SAM-Mittel) und Zukunft im Zentrum, Servicegesellschaft für das Land Berlin (Kofinanzierung SAM), sowie durch Aktion Mensch e.V. (Personal- und Sachmittel) gefördert.
JanuarDank des trockenen Schneewetters, konnte das neue Jahr mit vielen Außenaktivitäten begonnen werden. Da nur ein (selbstgebauter) Schlitten zur Verfügung stand, wurden ganz preiswerte Plastik-Sitzschalen mit Griff als Schlitten-Ersatz angeschafft. Damit hatten die Kinder viel Spaß. Schneemänner bauen und Schneeballschlachten waren natürlich auch angesagt. Mit großer Begeisterung wurde auch das Fußballtraining, das Zdenko, der im November 2003 über eine Qualifizierungsmaßnahme von A&QUA auf den Kinderhof gekommen war, anbot, wahrgenommen. In der Holz-Werkstatt konnten die Kinder CD-Ständer bauen und Rohholz-Stühle bunt bemalen. Mit den immer beliebten Brett- und Kartenspielen beschäftigten sich die Kinder im Multifunktionsraum, wo sie auch Mandalas ausmalen oder Freundschaftsbänder knüpfen konnten.
FebruarAn Stelle des herkömmlichen Faschingsfestes mit Verkleidungen sollte auf Wunsch der Kinder in diesem Jahr lieber eine Disco stattfinden. So waren die Kinder auch außerordentlich motiviert, sich an den Vorbereitungen zu beteiligen: Sie bastelten Dekorationen aus Tonpapier, sorgten für Musik und Beleuchtung und brachten auch etwas zum Knabbern mit. Am 27. Februar wurde dann eine tolle Faschingsdisco mit vielen Spielen und Tanz gefeiert. Die Möglichkeit am Fußballtraining teilzunehmen, nahmen immer mehr Kinder wahr, auch das Kickern im Bauwagen war sehr beliebt. Werner, der Tischler, baute mit den Kindern in der Werkstatt zwei große neue Spiele aus Holz: eine Tisch-Kegelbahn und eine schön bemalte Klickerbahn, eine schiefe Ebene mit Löchern, in die man eine Kugel zielen muss.
MärzAm Anfang des Monats waren aufgrund der Witterung hauptsächlich Innenaktivitäten möglich. Viel wurde in der Holzwerkstatt gebaut, z.B. Bey-Blades (aufziehbare Kreisel) und CD-Ständer. Aus Sperrholz konnten Ostermotive ausgesägt und bunt bemalt werden. Die Betreuer verabredeten mit den Kindern, regelmäßig einmal pro Woche selbst zu kochen. Wer mitessen wollte, musste entweder einen geringen Geldbetrag (ca. 1 ) bezahlen oder eine Zutat mitbringen. Ab Mitte des Monats ging es dann in den Garten. Die beiden Hochbeete mussten grunderneuert werden, weil die Umrandung morsch und der Boden ausgelaugt war. So wurden von den Mitarbeitern und den Kindern erst einmal ganz neue Holzrahmen gebaut und dann in diese die verschiedenen Schichten des Hochbeets, nämlich Reisig, altes Laub, Zeitungspapier, gehäckseltes Holz, grober Kompost und gesiebte Erde gefüllt. Auch die anderen Beete wurden mit eigener, frisch gesiebter Komposterde versorgt und mit Baumstämmen oder Rundhölzern umrandet. Die Erzieherinnen nahmen an einer dreitägigen Fortbildung zum Thema Deeskalation teil.
AprilAuch im April fiel natürlich viel Gartenarbeit an. Soweit es möglich war, konnten oder sollten sich die Kinder daran beteiligen. Beim Säen, Gießen und dem Wegräumen des restlichen Laubs klappte das auch ganz gut, nur das Unkraut jäten blieb dann doch wieder den Betreuern überlassen. Die Kinder hatten, wie jedes Jahr, auch wieder die Möglichkeit, eigene Beete anzulegen und zu pflegen. Tischtennis, Fußballspiel und Kickern wurden aber immer noch vorgezogen. Leider musste die dekorative Lehmhütte abgerissen werden, da das langanhaltende nasskalte Wetter ihr stark zugesetzt hatte. Für den großen Osterstrauß im Gruppenraum wurden Eier ausgeblasen und ganz individuell bemalt. Die Kinder formten aus Bastelton niedlichen Osterhasen und Küken. Die Osterferien (5.-16.4.) begannen mit einem großen gemeinsamen türkisch-arabischen Frühstück. Jedes Kind, das daran teilnehmen wollte, brachte etwas dafür mit. Gefrühstückt wurde draußen bei herrlichem Frühlingswetter an einer langen Tafel. Am nächsten Tag veranstalteten die Betreuer eine Schnitzeljagd mit kniffligen Aufgaben und natürlich einer abschließenden Schatzsuche. Am letzten Ferientag fuhren Zdenko, der Fußballtrainer, und Thomas, der Schulpraktikant mit 15 Kindern zum Herthatraining auf dem Olympischen Feld. Die Jungen und Mädchen kamen begeistert zurück mit Autogrammen auf ihren Mützen, T-shirts und Rucksäcken und Fotos von und mit ihren Fußballstars.
MaiIm Garten wurden die in Töpfen vorgezogenen Tomaten-, Kürbis,- und Zucchini-Pflanzen in die Beete gesetzt und Radieschen, Möhren, Salat und Kräuter gesät. Außerdem standen im Angebot: Boccia, Basketball, Jonglieren, Federball und Tischtennis. Der Mast vom Basketballkorb und der Fahrradschuppen mussten repariert werden. Am 14. Mai veranstaltete der Kinderhof den Tag der offenen Tür. Neben einer Foto-Galerie gab es Angebote wie Holzpüppchen anmalen, Trommeln bauen, verschiedene Spiele, die Torwand oder man konnte in der Holzwerkstatt basteln. Für das leibliche Wohl war auch gesorgt: die Kinder boten die von ihren Eltern selbst gebackenen Kuchen und Getränke an und halfen fleißig beim Waffeln backen. Ende Mai wurde Micha von den Flying Steps engagiert, um den Kindern die Grundbewegungen von Breakdance beizubringen. Dieser Schnupperkurs dauerte vier Wochen und hatte großen Zulauf.
JuniAußer an den Dauerangeboten wie Fußball, Tischtennis, Kicker, Basketball und Federball konnten die Kinder sich am Drachenbauprojekt des Praktikanten Thomas beteiligen. Für ein paar Tage verwandelten sie die Werkstatt in ein buntes Chaos. Wie in jedem Jahr nahm der Kinderhof an den Kiez- und Straßenfesten mit Kinderaktivitäten und Waffeln backen teil. Da in diesem Jahr das Waldstraßen- und das Lehrter-Straßen-Fest gleichzeitig stattfanden, fertigten die Kinder noch ein zweites großes Stoffplakat vom Kinderhof an. Sie entwarfen es diesmal ganz bunt mit einer großen Sonnenblume. Am 16.6. verkauften Zdenko, Iris und ein paar Kinder auf dem Kiez-Trödel vor der Johannis-Kirche Spiele und Puzzles, die von anderen Trödelaktionen übrig geblieben waren und auf dem Kinderhof nicht mehr gebraucht wurden, z.B. Kleinkinderspiele. Von dem Erlös wurden neue Spiele gekauft. Mitte Juni brach ein heftiger Sturm mehrere große Äste der riesigen Kastanie, die am Rand des Kinderhofs wächst, ab. Dabei wurde auch der Zaun beschädigt. Freundlicherweise halfen Mitarbeiter des Gartenbauamtes schnell beim Wegräumen der Äste. Um die Kinder an den Abläufen auf dem Kinderhof stärker zu beteiligen, wurde beschlossen, regelmäßig eine Kinder-Konferenz einzuberufen. Erstes Thema war der Umgang miteinander (z.B. Schimpfwörter, gegenseitige Achtung, Fordern oder Bitten). Weitere Themen: Der Zustand des Bolzplatzes am Kinderhof, Sommerferien-Frühstück. Zur Fußball-EM wurde eine große Tabelle gezeichnet, in die Kinder (und Betreuer/ -innen) ihre Tipps eintragen konnten. Wer am Ende der EM die meisten richtigen Tipps hatte, konnte eine Tischtenniskelle oder einen Fußball gewinnen.
JuliIn den Sommerferien wurden abwechslungsreiche Projekte unter dem Hauptthema Jahrmarkt angeboten:
In den Ferien wurde jeden Tag mit den Kindern zusammen ein gemeinsames Mittagessen zubereitet, da viele Kinder, insbesondere einige aus dem Lücke-Projekt, mittags zu Hause nicht versorgt werden konnten. Das hieß gemeinsam beraten, einen Plan aufstellen, einkaufen und kochen. Dabei wurde besonders auf gesunde Ernährung geachtet und mit Rücksicht auf die moslemischen Kinder kein Schweinefleisch verwendet. Einmal fand auch ein Grillfest statt, zu dem auch einige Eltern selbst zubereitete Speisen vorbei brachten. Da im Sommer das Kletterschiff besonders in Anspruch genommen wird, hatten sich mit der Zeit die Taue abgenutzt und mussten erneuert werden. Viele der Stammkinder waren zeitweilig verreist, dafür besuchten andere Kindergruppen den Kinderhof und nahmen an den Projekten teil, wie z.B. Hortkinder aus der Kita Rathenower Straße, die sich T-Shirts bedruckten. Ein großer Erfolg und eine besondere Freude für den Kinderhof war die Bewilligung der Förderung des Fußball-Projektes durch die Aktion Mensch e.V. Ab 1. August wurde Zdenko als Trainer für die Dauer von zwei Jahren eingestellt.
AugustAuch in diesem Jahr hatte der Kinderhof wieder ein internationales work & study camp eingeladen. Es wurde vom 31.7.- 14.8. in Zusammenarbeit mit der Service Civil International (SCI) durchgeführt. Es kamen zehn Schüler und Studenten im Alter von 17 bis 24 Jahren aus fünf Ländern (Russland, Frankreich, Australien, Polen und Deutschland), um Berlin kennen zu lernen, junge Leute aus anderen Ländern zu treffen, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern und an einem Projekt auf dem Moabiter Kinder-Hof ehrenamtlich zu arbeiten. Die Camp-Sprachen waren Englisch und Deutsch. Die Teilnehmer hatten harte Arbeit zu leisten, denn der ehemalige Teich, jetzt Hydro-Biotop, musste erneuert werden. Das mit Schilf zugewachsene Biotop sollte ganz ausgehoben, mit einer neuen Teichfolie ausgelegt und wieder neugestaltet werden. In der zweiten Woche wurden von der Gruppe mehr Berlin-Besichtigungen, darunter auch zwei Kinderbauernhöfe und die legendäre MOMA-Ausstellung, wahrgenommen. Mit einem fröhlichen Grillfest verabschiedete sich das Camp vom Moabiter Kinder-Hof. Auch in den Camp-Wochen fanden für die Kinder die üblichen Angebote wie Tischtennis, Kicker, Werken, Basteln und Gesellschaftsspiele statt. Neu im Angebot war Volleyball auf einem improvisierten Spielfeld.
In der zweiten Augusthälfte wurden die Arbeiten an dem neuen Biotop vervollständigt, Begrenzungspfähle und Seil wieder angebracht und der Rand bepflanzt. Außerdem gab es jede Menge Vorbereitungsarbeiten für das Sommerfest am 4. September. Ab 16.8. kam Melly als Schulpraktikantin auf den Kinder-Hof. Sie absolvierte das Praktikum semesterbegleitend, d.h. war ein halbes Jahr lang an zwei Tagen in der Woche in der Einrichtung. Melly war von Anfang an sehr engagiert und wurde von den Kindern sehr schnell gemocht.
SeptemberAm 4.9. fand unser großes Sommerfest statt. Es zog unter dem Motto Jahrmarkt und mit dementsprechend vielseitigen Attraktionen viele Besucher an. Da gab es von Ponyreiten, Büchsenwerfen, Gruselhaus, einer bunten Tombola, Schminken, Bonbonwurf-Maschine bis zu frisch gebackenen Waffeln, Kuchen und Säften eigentlich alles, was Kinder mögen. Zum Abschluss spielte ein zünftiger Dudelsackspieler. Nach den Sommerferien wurde das Fußballtraining für die Kinder wieder besonders interessant. Für eine erste Trainingsgruppe wurden feste Termine an zwei Tagen in der Woche vereinbart, die von den Kindern relativ gut eingehalten wurden. Werbeaktionen in den umliegenden Grundschulen für eine Mädchen-Fußball-Gruppe hatten leider keinen großen Erfolg, so dass die wenigen Mädchen, die sich für das Fußball spielen interessierten, weiter mit den Jungen zusammen trainieren mussten. Im Garten konnten endlich die Karotten geerntet werden. Dave (Praktikant von A&QUA) kümmerte sich um die Neuanlage der Kräuterspirale, was ihm sehr gut gelang. Die aus Blocksteinen aufgebaute Spirale wurde mit verschiedenen Erdschichten aufgefüllt und entsprechend den Nährstoff-, Licht- und Wasserbedürfnissen mit Pflanzen bestückt. Am 29.9. besuchten Kinder und Betreuerinnen den Tag der offenen Tür von Zillehaus und KUBU, den benachbarten Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen.
Oktober:In den Herbstferien (4.10.-15.10.) wurde den Kindern wieder ein vielfältiges Ferienprogramm angeboten: Töpfern mit Bastelton, Seidenmalerei, Windowcolors, Masken aus Kürbissen schnitzen, Kastanienfiguren herstellen und Perlentiere auffädeln. Wer wollte, konnte im Garten beim Blumenzwiebeln einsetzen oder beim Laub zusammenfegen helfen. Am 13.10. besuchte die Fußballgruppe noch einmal das Hertha-Training auf dem olympischen Feld. Am nächsten Tag fand bei herrlichem Sonnenschein im Monbijou-Park das Fest zum 10-jährigen Bestehen des AKIB, Landesverband der Abenteuerspielplätze und Kinderbauern-höfe in Berlin, statt. Der Kinderhof beteiligte sich mit Schminken an diesem bunten Fest. Da viele Stammkinder des Kinderhofs die Moabiter Grundschule besuchen, gingen die Betreuer/ -innen zu deren Tag der offenen Tür. Als neue regelmäßige Aktivität wurde das Kuchenbacken am Donnerstag eingeführt, wobei das gemeinsame Herstellen von Kuchen und Plätzchen genauso viel Spaß machte wie das Verspeisen. Da das Lückeprojekt vom Kinder-Kiez-Klub K3 im Sommer dringend einen neuen Fußballtrainer suchte, trainierten die Fußballgruppen von K3 und Kinderhof einige Male gemeinsam. Aus diesem Zusammenspiel ergab sich die Mannschaft Juventus Moabit 05 für die spätere Kiez-Liga der Solidarität.
November:Gleich am Anfang des Monats wurde das Kürbisfest gefeiert. Es gab von den auf dem Kinderhof geernteten Kürbissen eine leckere Suppe, Lagerfeuer und Spiele im Freien. In der Werkstatt konnten die Kinder aus dem von Werner, dem Tischler, zugeschnittenen Holz verschiedene Nistkästen und Vogelhäuschen zusammenbauen und nach Wunsch bunt anmalen. Der Kicker-Tisch wurde für die Winterzeit wieder in den Bauwagen gestellt und dort natürlich viel genutzt. Auch hatten die Kinder wieder mehr Interesse an Gesellschafts- und Brettspielen. Für den Mädchenfilmabend Rollenwechsel in der Kulturfabrik bereiteten Betreuerinnen und Kinder Knabber-Gemüse und Obst-Häppchen für das Buffet vor. Die Erzieherin Ursi ging mit einigen Mädchen zu dieser in Moabit inzwischen schon traditionellen Veranstaltung. Vom Fußball-Projekt aus wurde zusammen mit der Kindereinrichtung KiBiz die Fußball-Kiez-Liga der Solidarität gegründet. Trainer und Übungsleiter aus acht Kindereinrichtungen in Moabit trafen sich, um die Regeln und Spielmodalitäten für die Kiez-Liga festzulegen. Erklärtes Ziel aller war, die Regeln so zu gestalten, dass es nicht zu Streitereien kommen konnte, die in der Vergangenheit mitunter zu Schlägereien zwischen den Mannschaften geführt hatten. Dieses gemeinsame Vorhaben trug zu einer erfreulichen Intensivierung der Zusammenarbeit der Moabiter Einrichtungen bei.
Dezember:Da noch kein Schnee lag, konnten die Kinder noch gut Fußball spielen und jeden Abend Verstecken und Einkriege auf dem dunklen Grundstück, was besonders reizvoll war. Im Dezember wurden Adventsdekorationen gebastelt und der Gruppenraum schön geschmückt. Besonders beliebt war das Kerzen gießen aus geschmolzenen Wachsresten und natürlich auch das Plätzchenbacken. Am vorletzten Tag vor den Weihnachtsferien bastelten alle Kinder zusammen ein großes, wunderschönes, bunt verziertes Knusperhaus. Am 17.12. gab es zum Abschied in die Weihnachtsferien selbst gebackene Waffeln, Kuchen und Kakao.
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© Stadtteilgruppe Moabit e.V.
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