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Jahresbericht 2005

Öffnungszeiten:

Der Moabiter Kinder-Hof war in der Regel 30 Stunden pro Woche geöffnet:
Mo - Fr 12-18 Uhr. Schließungszeit: 22.-31. Dezember (Weihnachtsferien).

 

Präsentation auf Straßenfesten:

28.5.    Kinderfest auf der Waldstraße

11.6.    Lehrter-Straßen-Fest

Auf den Straßenfesten bot der Moabiter Kinder-Hof jeweils Mitmachangebote für Kinder an.

 

Öffentliche Veranstaltungen:

27.5.    Tag der offenen Tür

27.8.    Sommerfest

 

Mittagstisch und Hausaufgabenbetreuung:

Seit August 1998 hat die Jugendförderung des Bezirksamtes Mitte in Kooperation mit dem Moabiter Kinder-Hof ein Projekt zur gesundheitlichen Förderung durch Bereitstellen einer warmen Mahlzeit und zur schulunterstützenden Hausaufgabenbetreuung eingerichtet. Das Projekt bietet Kindern nach der Schule Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und Teilnahme an allen Aktivitäten des Kinderhofs.

 

Personelle Ressourcen:

Anzahl

m             w

Stunden

Anteil   in %

Festangestellte pädagogische MitarbeiterInnen

 

2

1980

31,4

Anzahl der ehrenamtlichen MitarbeiterInnen

2

1

1540

24,3

HonorarmitarbeiterInnen (Stunden insgesamt)

4

5

  451

 7,1

Anzahl PraktikantInnen

1

1

1050

16,6

Anzahl von ABM/SAM-MitarbeiterInnen

1

0

  424

6,7

Anzahl sonstige (Zeit)MitarbeiterInnen (BSHG)

3

 

  880

13,9

 

Kinderbeteiligung:

Die Kinder werden ihrem Alter, ihren Fähigkeiten und ihrer Entwicklung entsprechend an der Planung von Projekten und Veranstaltungen beteiligt. Sie können auf die inhaltliche und thematische Gestaltung der Angebote Einfluss nehmen. Ihre Vorschläge finden im Dialog mit den Betreuern nach Möglichkeit Berücksichtigung. Die Kinder werden bei der Umsetzung eigener Ideen unterstützt. Überschaubare Vorhaben werden Kindergruppen zur selbständigen Realisierung übertragen.

 

Entwicklung der Besucherstruktur:

Die meisten Besucher (85%) kamen aus der benachbarten Zillesiedlung. Der Anteil der Mädchen hat sich bei durchschnittlich 34% stabilisiert. Ca. 90% der Kinder hatten einen familiären Migrationshintergrund.

 

Förderung:

Der Moabiter Kinder-Hof wurde durch das Bezirksamt Tiergarten (Nutzung des Grundstücks, Betriebsmittel, Sach- und Personalmittel), die Arbeitsagentur Berlin Mitte (SAM-Mittel) und Zukunft im Zentrum, Servicegesellschaft für das Land Berlin (Kofinanzierung SAM), sowie durch Aktion Mensch e.V. (Personal- und Sachmittel) gefördert.

Januar

 

Das Jahr begann mit Aktivitäten drinnen und draußen: Gesellschaftsspiele, Schach, Kicker, Fußball und Verstecken im Dunkeln. In der Werkstatt wurden Vogelhäuschen gebaut und angemalt. Einmal in der Woche wurde gemeinsam gekocht: Kartoffelsalat und Buletten, Kartoffeln mit Kräuterquark, Milchreis mit Obstsalat.
In der letzten Januarwoche waren Winterferien: Auf dem Kinderhof wurde täglich gemeinsam gekocht und als Ferienprojekt Gipsmasken hergestellt, angemalt und geschmückt. In der zweiten Hälfte der Ferienwoche schneite es heftig, daher waren auch Schlitten fahren und Schneeballschlacht beliebte Aktivitäten.
Höhepunkt der Ferien war für einige Kinder das Auftaktturnier zur Fußball-Kiez-Liga am 28.1. in der Unionhalle. Sechs Kinder vom Kinderhof spielten mit fünf Kindern vom Kinder-Kiez-Klub (K3) zusammen in der Kooperationsmannschaft
Juventus Moabit 05. Insgesamt nahmen sieben Mannschaften von Moabiter Kindereinrichtungen an dem Turnier teil. Es herrschte eine gute, sportliche Stimmung. Dazu trug sicherlich bei, dass ein Fairplay-Pokal ausgelobt war. Dieser wurde am Ende Juventus Moabit zugesprochen, was Kinder und Betreuer besonders freute. Die schicke weinrot/weiße Spielerkleidung konnte angeschafft werden, weil die rührige Moabiterin Ingrid Thorius, als sie von der Kiez-Liga und erfuhr, in ihrem Bekanntenkreis und bei Moabiter Geschäftsleuten Spenden für die Spielerkleidung (Trikots, Shorts, Stutzen, Torwartanzug) für Juventus Moabit 05 gesammelt hat. Innerhalb der Einrichtung hat das Projekt für einen Motivationsschub bei den Betreuerinnen und Betreuern und auch bei den Kindern gesorgt. Die Umsetzung pädagogischer Anliegen wie die Vermittlung sozialer Kompetenzen oder Förderung des Gesundheitsbewusstseins wurde spürbar erleichtert.

 

Februar

Da das Wetter im Februar ziemlich unfreundlich war, fanden die meisten Aktivitäten drinnen statt: Perlentiere und –armbänder auffädeln, Kickern, Gesellschaftsspiele, mit Windowcolours Fensterbilder malen, Mandalas ausmalen, Kerzen gießen und Bücher lesen. Freitags nachmittags gab es regelmäßig eine Vorlesestunde. In der Werkstatt konnten die Kinder Schmuckkästchen und CD-Ständer aus Holz und weitere Vogelhäuschen bauen. Einmal pro Woche wurde gemeinsam gekocht. Am 8.2. wurde Fasching gefeiert: mit einer Kürbissuppe und Tanzspielen.

Trotz des kalten Schneewetters fand draußen regelmäßig das von Aktion Mensch e.V. geförderte Fußballtraining mit Zdenko statt und natürlich auch Schlitten fahren, Schneemänner bauen und Schneeballschlachten. Die Nistkästen für Meisen wurden aufgehängt.
Am 26.2. fand ein Familiensamstag statt: Die Kinder konnten aus Bastelton Figuren formen, für die (wenigen) Erwachsenen gab es Kaffee und Kuchen.  

März

Am 1.3. begann Nazan das zweite Halbjahr ihres Berufspraktikums der Erzieherausbildung auf dem Kinderhof. Sie arbeitete sich schnell ein und fand sehr guten Kontakt zu den Kindern, so dass sie nach kurzer Zeit praktisch jede Arbeit übernehmen konnte. Die Verstärkung des Teams durch Nazan kam gerade zur rechten Zeit, denn die langjährige Mitarbeiterin Iris hatte sich unglücklicherweise im Urlaub einen Fuß gebrochen und konnte drei Monate nicht arbeiten.

Auch im März fanden die meisten Aktivitäten noch drinnen statt. In der Werkstatt wurden ein Fledermausnistkasten, Holzspielzeug und ein Regalbrett für die Fußball-Pokale gebaut.
Am Familiensamstag (19.3.) konnten die Kinder noch einmal Kerzen gießen.

Pünktlich zum Frühlingsanfang wurde es auch draußen angenehm, so dass die Kinder wieder Federball und Tischtennis spielen konnten. Im Garten wurden die Stauden beschnitten, das letzte Laub weggefegt, der Kompost gesiebt, die Hochbeete erneuert und der Teich gesäubert.

Am 23.3. begannen schon die Osterferien. Auf dem Ferienprogramm standen Laubsägearbeiten, Sport (Fußball, Basketball, Tischtennis) und eine „Schnitzeljagd“.  

April

Ab April konnten die meisten Aktivitäten wieder draußen stattfinden , auch die beliebten Gesellschaftsspiele, wie Shogun, Elfer-raus, Uno, Othello, Mensch-ärgere-dich-nicht und Kniffel. Im übrigen wurde viel Sport getrieben. In jeder Woche war eine Fußballmannschaft der Kiez-Liga zu Gast. Nach den Spielen konnten dann alle zusammen auf dem Kinderhof Tee trinken und Popcorn oder Kekse essen.

Dienstags bot jetzt Nazan regelmäßig ein Basketballtraining an, das besonders von den Mädchen gerne angenommen wurde.

In der Werkstatt wurden wieder Schmuckkästchen aus Holz gebaut. Werner, der Tischler war zwar Anfang April in Rente gegangen, betreute aber weiter einmal pro Woche die Werkstatt.

Auch im Garten fielen wieder viele Arbeiten an: Unkraut jäten, Kürbisse und Zucchini vorziehen, Blumen gießen und den Teich auffüllen.

Am 23.4. fand der Familiensamstag mit gemeinsamem Grillen und Säen statt.

 

Mai  

Auch im Mai standen die Gartenarbeiten im Vordergrund: Brennnesseln ausreißen, Unkraut jäten, gießen, säen, Müll einsammeln, den Zaun reparieren, den Teich vom übermäßigen Algenwuchs befreien und die Wiese mähen. Die Kinder konnten wieder eigene Beete anlegen und Kräuter, Gemüse und Blumen säen.

Neben dem regelmäßigen Fußball- und Basketballtraining waren noch Tischtennis, Kickern und selbst erfundene Ballspiele im Angebot. Der Breakdancer Chico bot am 11.,12. und 18.5. jeweils einen Workshop an. Das Angebot Breakdance wurde von den Kindern sehr interessiert angenommen, konnte aber leider von den Breakdancern nicht regelmäßig weitergeführt werden.

Da viele Kinder immer häufiger und immer mehr Süßigkeiten zum eigenen Verzehr auf den Kinderhof mitbrachten, führten die Betreuer einen „Süßigkeiten freien Tag“ (Mittwoch) ein. Stattdessen wurde an diesem Tag meist gemeinsam ein leckerer Obstsalat zubereitet, den die Kinder sehr gerne mochten. Dafür brachten sie auch Obst von zu Hause mit.

Am 20.5. beteiligte sich der Kinderhof gemeinsam mit einigen Kindern aus dem Heinrich-Zille-Haus an der bundesweiten Aktion „Stunde der Gartenvögel“ des NABU, bei der alle Vögel gezählt wurden, die innerhalb einer Stunde von einem Beobachtungspunkt aus gesehen werden konnten. Für die Kinder war es besonders spannend, Ferngläser benutzen zu können. Die Ergebnisse der Zählung wurden per Internet an den NABU weitergegeben.

Am 27.5. fand der Tag der offenen Tür bei brütender Hitze mit Bastelaktionen, Spielen und einem Mini-Soccer-Turnier statt. Und am nächsten Tag war der Kinderhof mit einem Stand auf dem Waldstraßen-Fest vertreten.

Juni  

Auch Anfang Juni hielt die große Hitze noch an. Eine Wasserrutsche aus Kunststoff, die an den Gartenschlauch angeschlossen wird, war die Attraktion für die Kinder.

Neben den üblichen Aktivitäten wie Fußball- und Basketballtraining, Tischtennis, Kickern, Fensterbilder malen, Karten spielen, Perlenketten auffädeln reihten sich viele kleine besondere Ereignisse aneinander:

Am 1.6. besuchten einige Kinder mit Ursi und Zdenko das Hoffest der Jugendeinrichtungen in der Rathenower Str. 16/17.

Am 11.6. nahm der Kinderhof am Lehrterstraßen-Fest teil.

Eine Kinderversammlung wurde einberufen, um die Ferienplanung zu besprechen.

Am 18.6. war wieder Familiensamstag mit Grillen, Kaffee und Kuchen, Spielen und einem Mini-Fußballturnier, das Zdenko organisierte.

Tijens Abschied vom Kinderhof und aus dem Hausaufgabenbetreuungsprojekt stand bevor, da sie nach den Sommerferien die Schulpraktische Ausbildung begann. Deshalb bastelten und malten einige Kinder eifrig. Am 21.6. feierten alle zusammen mit Tijen und Unmengen von Bananenkuchen und Chips das Schuljahrsende.

Eine Reihe von Kindergeburtstagen wurde gefeiert und am ersten Ferienmontag gab es ein großes türkisches Frühstück und Kuchen und Torte zu Zdenkos Geburtstag.

 

Juli  

Kurz vor den Sommerferien überraschte Zdenko das Team mit der Mitteilung, dass er ein Angebot, als Trainer an einer Fußballakademie zu arbeiten, habe. Da diese Tätigkeit schon am 15.7. begann, musste schnell ein neuer Trainer/ Erzieher für das von Aktion Mensch e.V. geförderte Fußballprojekt gefunden werden. Somit standen in den ersten Ferienwochen eine Reihe von Bewerbungsgesprächen und viele organisatorische Überlegungen an. Schließlich konnte Roman als Erzieher zum 1.8. eingestellt werden.

Neben den üblichen Aktivitäten wie Basketball, Kickern, Fußball, Malen, Wasserschlacht, Gartenarbeit, gemeinsam kochen und den ersten Vorbereitungen für das Sommerfest (ein Glücksrad bauen), wurde ein abwechslungsreiches Ferienprogramm angeboten:

 

Tage/Uhrzeit

Projekt

Projektleitung

27.6.-1.7.2005

Mo. bis Fr., 14-18 Uhr

Gipsmasken herstellen

Ursi, Erzieherin

4.7.-8.7.2005

Mo. bis Fr., 12-17 Uhr

Internationale Küche – internationale Märchen

Tijen,

Lehramtstudentin

11.7.-15.7.05

Mo. bis Fr., 14-18 Uhr

Sport, Spiel, Spaß

Zdenko, Jugend-Trainer

18.7.-22.7.05

Mo. bis Fr., 11-13 Uhr

Seidenblumen basteln

Iris, Erzieherin

25.7.-29.7.05

Mo. bis Fr., 15-18 Uhr

Basteln mit Ton und Natur-materialien

Mandy, Tischlerin

1.8.-5.8.2005

Mo. bis Fr., 15-18 Uhr

Schmuck herstellen

Mandy

 

August  

In der ersten Augustwoche waren noch Sommerferien. Die Kinder konnten mit Mandy Ohrringe, Ketten und Armbänder aus Bastelperlen herstellen.

Es wurde gemeinsam gekocht und viel im Freien gespielt.

Mit Schulbeginn wurde das Fußballtraining wieder aufgenommen, schließlich stand die Rückrunde der Kiez-Liga bevor.

Einige Jungen hatten die Idee eine Holzhütte zu bauen. Roman war für diese Idee aufgeschlossen und konnte die Kinder beim Hüttenbau unterstützen. Innerhalb einer Woche entstand eine fantasievolle Hütte, die auch bemalt wurde. Jedoch nach ein paar Tagen gab es Streit unter den Kindern und die Hütte wurde wieder abgerissen.

Am Sonnabend, den 27.8. fand das Sommerfest mit vielen Aktionen und Attraktionen auf dem Kinderhof statt: Die Kinder konnten Buttons selbst gestalten und pressen lassen, sie konnten Moosgummi-Stempel selbst herstellen und damit T-Shirts bedrucken und sich schminken lassen. Beim Glücksrad gab es Kuscheltiere zu gewinnen und es wurden viele Spiele angeboten: Kartoffellauf, Dosen werfen, ein Fußball-Geschicklichkeitsparcours, Zielwerfen und Schwungtuchspiele. Die Spielplatzbetreuer /-innen von der Lehrter Straße unterstützten das Kinderhof-Team bei der Durchführung des Festes und konnten auch für ihr Projekt werben.

Nach dem Fest hieß es Abschied nehmen von Nazan, die alle in dem halben Jahr ihres Berufspraktikums sehr lieb gewonnen hatten.

 

September  

Da es im September noch sommerlich warm war, fanden die meisten Aktivitäten im Freien statt: Gesellschaftsspiele, Basketball, Tischtennis, Kicker, Federball, Verstecken spielen.

In der Werkstatt wurden Bilderrahmen hergestellt und Laubsägearbeiten angefertigt.

Julia bereitete mit den Kindern die Teilnahme an der U18 vor und ging mit ihnen am 9.9. ins Heinrich-Zille-Haus zum Wählen.

Da das Hütten bauen wieder attraktiv wurde, besorgte Roman Bauholz vom ASP Kuhfuß und Holzreste von Possling. Vom ASP Humboldthain bekamen wir zwei wetterfeste Tische für draußen.

Die Fußballmannschaft hatte ihr erstes Auswärtsspiel gegen KiBiz auf dem Sportplatz am neuen Ufer.

Werner und Roman befestigten und erhöhten die Kräuterspirale und zementierten die Steine fest ein.

Am 24.9. fand wieder ein Familiensamstag statt. Bei sommerlichem Wetter konnten die Kinder draußen Gipsbilder gestalten.  

Oktober

In den Herbstferien (4.10.-14.10.) stand das Hütten bauen im Vordergrund. Es wurden auch kleine Möbel, Tische und Bänke für die Hütten gebaut.

Eine andere beliebte Aktivität war, Wollbällchen herzustellen und daraus Tiere zu basteln.

Zu aller Überraschung wurde der an den Kinderhof angrenzende Bolzplatz erneuert. Die Freude war riesengroß, denn der Bolzplatz wird viel und gern zum Fußballspielen genutzt und hatte eine Erneuerung dringend nötig.

Am Sonnabend, den 29.10. gingen einige Betreuer mit den Kindern zum Halloween-Umzug des Spielplatzes in der Lehrter Straße. Nach dem Umzug gab es noch eine Filmvorführung in der Kulturfabrik, eine sehr leckere Kürbissuppe und anschließend Disco und eine Feuershow.

 

November

Auch im November war es noch warm genug, um viel Zeit draußen zu verbringen: Fußball und Basketball spielen, Kickern und im Garten das Laub zusammenfegen und wegfahren.

Drinnen wurde mit den Vorbereitungen für den Basar begonnen. Die alte orientalische Kunst Papier zu marmorieren wurde ausprobiert. Die marmorierten Blätter wurden später zu Briefumschlägen gefaltet. Außerdem bastelten die Kinder Weihnachtsterne und Faltschachteln aus Folie. In der Werkstatt wurden Schmuckkästchen gebaut.

Außerdem wurde der Mädchen-Filmabend am 18.11. vorbereitet. Julia bastelte mit den Kindern Papierfische für die Dekoration und am Nachmittag wurde noch Gemüse für das Buffet geschnippelt.

Am 26.11. fand wieder ein Familiensamstag statt. Es kamen viele von den Stammkindern und beteiligten sich am Kerzen gießen für den Basar.

Ende November fiel der erste Schnee und damit war die Rodel-und Schneeball-Saison eröffnet.  

Dezember

Am 2.12. fand der Basar mit Kuchen- und Kaffeeverkauf statt.

Weil das Basteln zuvor so viel Spaß gemacht hatte, ging es auch nach dem Basar weiter: Papier marmorieren, Karten aus Tonpapier basteln und mit selbstgemachten Stempeln bedrucken, Türme und Häuser aus Streichhölzern basteln, Bilderrahmen aus Tonpapier und Karton basteln, dekorieren und anmalen.

In der Werkstatt konnten die Kinder Namensschilder anfertigen und Holzschiffchen herstellen.

Außerdem waren natürlich Gesellschaftsspiele, Fußballtraining und das beliebte Verstecken im Dunkeln wieder im Angebot.

 

 

© Stadtteilgruppe Moabit e.V.
Bei Fragen und Unklarheiten wenden Sie sich bitte an: [moabiter.kinderhof@berlin.de].
Stand: 11. Juni 2006.